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Das Zusammenspiel zwischen dem Willkürverbot und dem Grundsatz „in dubio pro reo“ im Verfahren vor Bundesgericht

Das Zusammenspiel zwischen dem Willkürverbot und dem Grundsatz „in dubio pro reo“ im Verfahren vor Bundesgericht

Rechtsprechung
Strassenverkehrsrecht

Das Zusammenspiel zwischen dem Willkürverbot und dem Grundsatz „in dubio pro reo“ im Verfahren vor Bundesgericht

A. wird vorgeworfen, er sei B. auf der Autobahn so nahe aufgefahren, dass dieser die Lichter des Personenwagens von A. nicht mehr in seinem Rückspiegel gesehen habe. A. habe dabei mit den Händen gestikuliert und B. mehrmals mit der Lichthube aufgefordert, schneller zu fahren. A. wurde erstinstanzlich unter anderem wegen mehrfacher vorsätzlicher grober Verletzung der Verkehrsregeln verurteilt. Das Kantonsgericht hob das erstinstanzliche Urteil auf und verurteilte A. wegen vorsätzlicher grober Verletzung der Verkehrsregeln. Dagegen gelangt A. ans Bundesgericht und verlangt einen vollumfänglichen Freispruch, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.

iusNet-StrafR-StrafPR 11.06.2021

 

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