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Die Fernwirkung des Beweisverwertungsverbotes und die Voraussetzungen eines Sachverhaltsirrtumes

Die Fernwirkung des Beweisverwertungsverbotes und die Voraussetzungen eines Sachverhaltsirrtumes

Die Fernwirkung des Beweisverwertungsverbotes und die Voraussetzungen eines Sachverhaltsirrtumes

A wurde vorgeworfen B. am 26. Februar 2019 in einer Liegenschaft eine Kokainportion übergeben zu haben. Er habe dabei gewusst oder in Kauf genommen, dass es sich um 50.2g Kokaingemisch (Reinheitsgrad 62%, also 30.9 g reines Kokain) oder mindestens 40 g Kokaingemisch, also 24.8 g Kokain handle. A. wurde deswegen vom Obergericht zu 14 Monaten bedingter Freiheitsstrafe mit einer Probezeit von 2 Jahren verurteilt und für 5 Jahre des Landes verwiesen. Dagegen erhob A. Beschwerde beim Bundesgericht und beantragte das Urteil sei aufzuheben und die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen.

iusNet-StrafR-StrafPR 20.11.2020

 

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